B2B e-Commerce Knowhow (Teil 2): Selbstverwaltung im Kundencenter

24 Apr

Das Kundencenter ist eine der zentralen Funktionen eines leistungsfähigen B2B-Shops. Bei anderen Softwarelösungen firmiert diese Funktionalität auch unter den Bezeichnungen „Kundenselbstverwaltung“, „Corporate Account“ oder „Multi-User Account“. Wir erläutern, was sich hinter dem Thema verbirgt und warum es gerade für Unternehmenskunden entscheidend zur Arbeitserleichterung beitragen kann.

Die Schlüsselfunktionen des Kundencenters

Der Kunde selbst kennt seine Unternehmensprozesse am besten. Mit dem Kundencenter entscheiden und managen Ihre Kunden die Zugriffsrechte, Budgets und Workflows selbständig. Ob es um Sortimente, Inhalte oder Funktionen geht – jeder sieht nur das, was er soll. Jeder kann nur die Aktionen ausführen, zu denen er berechtigt ist. Wieviele Hauptnutzer es gibt, ist je nach Shopsoftware verschieden. In silver.eShop kann je Unternehmen ein oder mehrere Hauptnutzer festgelegt werden, für größtmögliche Flexibilität. Berechtigte Hauptnutzer können Shop-Accounts einrichten, Rollen und Budgets zuweisen und Freigabeprozesse verwalten.

silver.eShop - Nutzerverwaltung im Shop-Account eines Hauptnutzers

silver.eShop – Nutzerverwaltung im Shop-Account eines Hauptnutzers

Zu den einzelnen Sub-Accounts im Onlineshop gehören immer auch Zugriffsrechte und Nutzergruppen. So können Einkäufer tatsächlich Bestellungen auslösen, während z.B. Service-Mitarbeiter im Gegensatz dazu nur Zugriff auf technische Dokumente und Installationsanleitungen haben.

Hinweis zuf Budgetüberschreitung in silver.eShop

Hinweis zuf Budgetüberschreitung in silver.eShop

Zusätzlich zu den Berechtigungen können auch Budgetgrenzen und Freigabeprozesse ergänzt werden. So kann der bisher bekannte analoge Beschaffungsprozess 1:1 ins Internet übertragen werden. Die Mitarbeiter des Einkaufs bekommen so z.B. ein monatliches Budget zugewiesen, über das sie frei verfügen können. Sobald der Warenkorbwert eine bestimmte Grenze übersteigt oder die Summe der bisherigen Bestellungen ein Limit überschreitet, greift der Freigabeworkflow. Die Bestellung wird nicht sofort als Bestellung an das ERP übertragen, sondern es wird eine E-Mail an den Einkaufsleiter verschickt. Dieser kann den Warenkorb ändern, freigeben oder ablehnen. Als komfortables Addon können Mitarbeiter und Einkaufsleiter im Freigabeprozess interne Kommentare zu den Bestellungen austauschen.

silver.eShop Kundencenter mit Freigabeprozessen

Freigabeprozesse

Die Vorteile der Kundenselbstverwaltung

In Beschaffungsabteilungen gibt es oft Bedenken, dass durch den Einkauf in Onlineshops die etablierten Bestell- und Freigabeprozesse nicht mehr eingehalten werden können. Die Kundenselbstverwaltung trägt der Tatsache Rechnung, dass das Unternehmen selbst seine Abläufe und Verantwortlichkeiten am besten kennt und dass diese je nach Unternehmen auch ganz individuell sind. So kann der Kunde beim Wechsel von Ansprechpartnern und Verantwortlichkeiten mit Hilfe des Kundencenters schnell reagieren und entsprechende Accounts sperren oder Rechte verändern.

Verteilte Strukturen werden durch Freigabeworkflows optimal unterstützt. Auch wenn der Einkauf an einem anderen Standort beheimatet ist, können Einkaufsfreigaben jederzeit schnell und unkompliziert erteilt werden. Und da der eigene Onlineshop erfahrungsgemäß schnell zur Informationsplattform für alle Abteilungen im Unternehmen wird, können z.B. auch allgemeine Accounts für Nutzer ohne Einkaufsberechtigung erstellt werden. So haben nicht nur Mitarbeiter mit Zugriff aufs ERP oder PIM stets die aktuellsten Produktinformationen im Zugriff, sondern über den Onlineshop hat dies künftig jeder Mitarbeiter.

Weitere Informationen zum Kundencenter

In unserem Blogartikel B2B Best Practice: Unternehmensprozesse abbilden mit dem Kundencenter lesen sie, wie das Kundencenter im silver.eShop genau funktioniert und wie es hilft, Ihre Bestellprozesse optimal online zu managen.

Das Thema ist für Sie interessant und Sie haben weitere Fragen? Sie möchten sich das ganze einmal live anschauen? Frau Schulz steht Ihnen gerne für Fragen zur Verfügung.

Claudia Schulz, silver.solutions GmbHClaudia Schulz
Vertrieb

Fon: +49 (0)30.65.48.19.90
Fax: +49 (0)30.65.48.19.99
Mail: sales@silversolutions.de

B2B e-Commerce Knowhow (Teil 1): Sicherheit

7 Mrz

Abbildung digitale Sicherheit, Quelle: pixabay.com

Das Thema Sicherheit ist für Onlineanbieter ein Dauerbrenner. Hacker und Softwarehersteller befinden sich in einem ewigen Wettrennen. Fast im Wochentakt werden Berichte zu kritischen Sicherheitslücken in CMS- und Shop-Lösungen publik. Gerade erst wies sogar die Stiftung Warentest erneut auf ein bereits seit Monaten bekanntes Sicherheitsproblem bei einem großen Open-Source-Shopsystem hin, welches in den einzelnen Shops bis heute nicht vollständig ausgeräumt ist. Betroffen von Sicherheitslücken sind kleine Shopbetreiber ebenso wie große Player, wie der Fall Yahoo zeigt.

Sicherheit in B2B Onlineshops

Alles nicht relevant für B2B e-Commerce? Selbstverständlich sind kompromittierte Kundendaten auch im B2B e-Commerce ein Problem und müssen so gut es geht verhindert werden. Darüber hinaus hat das Thema jedoch noch eine viel größere Dimension: im Zeitalter der integrierten Systeme, in denen der Onlineshop Daten direkt in interne Firmensysteme wie ERP, CRM oder PIM einbindet, sind die Risiken von Sicherheitslücken unternehmenskritisch. Einen B2B Onlineshop als Standalone-Lösung zu betreiben ist jedoch auch keine Option. Die Frage ist also, wie schützen Sie Ihr ERP und die wichtigen Daten?

Das richtige Konzept bei der direkten Anbindung an firmeninterne Systeme

Viele Systeme bieten heute von Haus aus die Anbindung über offene Standardschnittstellen wie z.B. Web Service oder die REST API. Dies ist praktisch und erleichtert die Integration verschiedener Systeme. Der Nachteil ist jedoch, dass diese Schnittstellen auch Einfallstore für einen Angriff darstellen, wie erst kürzlich im Fall der WordPress REST API gesehen.

Eine bewährte Lösung stellt hier das Zwischenschalten einer Sicherheitsinstanz dar. So fungiert im Fall unserer Shoplösung silver.eShop der eingesetzte web.connector als Sicherheitsinstanz. Es erfolgt kein direkter Zugriff vom Onlineshop (DMZ) auf das ERP. Es werden nur  definierte Nachrichten zum ERP oder CRM übergeben. Darüber hinaus beinhaltet der Shop ein Monitoring, welches bei Unregelmäßigkeiten den Administrator informiert.

Neben fehlenden technischen Massnahmen führen oftmals konzeptionelle Fehler zu hohen Sicherheitsrisiken: bei vielen Online Shops werden Daten aus ERP oder CRM Systemen importiert. Dies kann im Falle eines Angriffs zu einem massiven Sicherheitsproblem führen. Wenn 10.000 vollständige Kundendatensätze in den Shop importiert werden, dann stellt dies bereits ein hohes Risiko dar. Allerdings unterstützen viele Standard Shops nur diese unsichere Import Variante.

Moderne und sichere Software-Plattformen

Entscheidenen Einfluss auf die Sicherheit hat die verwendete Software oder Platform. Je älter die Platform, umso kritischer ist in der Regel die Sicherheitsfrage. Es gibt zudem unterschiedliche Modelle, wie Zugriffsrechte und Sicherheit  geregelt werden.

Das in silver.eShop integrierte CMS eZ Platform setzt so z.B. auf ein rollenbasiertes Zugriffsmodell, welches den ohne Zuweisung einer entsprechenden Rolle zunächst einmal keinerlei Zugriff auf Inhalte order Funktion irgendwelcher Art gestattet. Dieses Sicherheitskonzept wird per Definition für alle Funktionen und Inhalte der Plattform genutzt.  eZ Plattform wird in sicherheitsrelevanten Bereichen wie bei Banken eingesetzt und regelmäßig überprüft.

Auch das eingesetzte Framework Symfony gilt gemeinhin als eines der modernsten und sichersten, jedoch können Entwickler auch hier schwerwiegende Fehler machen, die Hackern Tür und Tor öffnen.

Viele Anpassungen machen Systeme unsicher

Bei vielen Integrierten B2B  e-Commerce Projekten wird keine Standardlösung für B2B eingesetzt und die Entwickler passen das Produkt so stark an, dass Sicherheitslücken entstehen. Technische Restriktionen zwingen oftmals zu ungewöhnlichen Lösungen: viele an sich sichere Module werden komplett neu entwickelt, zu viele Daten aus dem ERP müssen importiert werden. Dies kann zu erheblichen Sicherheitsrisiken führen.

Häufig wird auf Basis eines VW Golf (=B2C Shop) ein LKW gebaut (=komplexer und integrierter B2B Shop). Für den Strassenverkehr unterbindet zumindest in Deutschland der TÜV oder die Dekra dies. Für Online-Shops gibt es entsprechende Prüfungen leider nicht.

Achten Sie also darauf, dass Sie eine B2B-Lösung einsetzten, die auch dafür entwickelt wurde.

Updates, Updates, Updates

Im Wettlauf von Sicherheitsexperten, Entwicklern, Hackern und Datendieben wird es zwangsläufig immer wieder Situationen geben, in denen Sicherheitslücken aufgedeckt werden. Wenn das der Fall sein sollte, dann hat ein Sicherheitsupdate oberste Priorität. Regelmäßige Sicherheitsupdates müssen zeitnah eingespielt werden. Wenn möglich, greifen Sie auf automatisierte Updates zurück.

Im Rahmen eines eZ Enterprise Vertrags erhalten Sie Sicherheits-Updates automatisch, im Gegensatz zur Open Source Version.

Zum Weiterlesen: Das Blog onlineshop-basics.de hat vor einiger Zeit in einem Artikel die verschieden Risiken für Onlineshops und mögliche Lösungsansätze informativ und übersichtlich zusammengestellt.

Produktdaten für die Industrie 4.0

24 Okt

produktdaten_akeneo-mit-dynamics-nav

Open Source PIM Akeneo und Dynamics NAV

Wir befinden uns mitten in der vierten industriellen Revolution, die gekennzeichnet ist von der Verschmelzung von Technologien, vom Verschwimmen der physikalischen, der digitalen und der biologischen Welt. Diese digitale Entwicklung vollzieht sich in einer nie gesehenen Geschwindigkeit, was sie zu einem Top-Thema auf dem diesjährigen Weltwirtschaftsforum in Davos machte. Als Begrifflichkeit für die aktuelle industrielle Entwicklung hat sich die Bezeichnung Industrie 4.0 eingebürgert. In der Industrie 4.0 verzahnt sich Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik. Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkte kommunizieren und kooperieren in der Industrie 4.0 direkt miteinander. Technische Grundlage hierfür sind intelligente, digital vernetzte Systeme, mit deren Hilfe eine weitestgehend selbstorganisierte Produktion möglich wird. 

Produktdaten als Eckpfeiler des Digitalisierungsprozesses

Einer der Eckpfeiler für einen erfolgreichen Digitalisierungsprozess sind top gepflegte Produktdaten. silver.solutions erlebt seit vielen Jahren, dass gerade hier eine notorische Engstelle bei der Digitalisierung der Geschäftsprozesse besteht. Hersteller und Händler nutzen ein ERP-System, das alle wichtigen Daten zum tatsächlichen Verkauf eines Produkts bereitstellt. Marketingmaterialien jedoch werden immer noch separat erstellt und die Daten sind oftmals nicht standardisiert und erst recht nicht in einheitlichen Systemen oder Formaten verfügbar, so dass sie sich nur schwer für Onlineshops nutzen lassen. Dabei sind umfassende Produktinformationen für Kunden heute einer der beiden wichtigsten Punkte für eine Kaufentscheidung. Um Produktdaten strukturiert zu verwalten und sinnvoll im e-Commerce zu nutzen, bedarf es eines Produktinformationssystems (PIM), das nicht alleinstehend funktioniert, sondern auch das ERP-System einbindet.

Es gibt zahlreiche PIM-Systeme am Markt, deren Ausrichtung und Lizenzmodelle sich zum Teil sehr deutlich unterscheiden. Die Lizenzkosten beginnen häufig erst im Bereich von 100.000 EUR Lizenzkosten zuzüglich Implementierungsaufwand, Wartungs- und Supportgebühren. Das sind Summen, die für mittelständische Unternehmen oftmals eine große Hürde darstellen. Aber mittlerweile gibt es am Markt auch Alternativen, mit denen sich kostengünstiger starten lässt und die bereits eine sehr gute Basis für die optimale Aufbereitung der Produktdaten bieten.

Akeneo als PIM für den Einstieg – und darüber hinaus

Wir möchten an dieser Stelle das PIM Akeneo der gleichnamigen Firma als ein geeignetes Einsteiger-PIM vorstellen. Akeneo ist sowohl als Open Source Produkt als auch als Lizenzprodukt mit Zusatzfunktionen und Herstellersupport verfügbar. Das Unternehmen wurde 2012 gegründet, u.a. von ehemaligen Magento Gründern.

Akeneo bietet ein übersichtliches User Interface und bringt bereits im Standard überzeugende Funktionen zur Verwaltung der Produktinhalte mit. Über Kataloge und Ausgabekanäle werden Produkte flexibel und intuitiv strukturiert und organisiert. Inhalte können problemlos in mehrere Sprachen übersetzt werden. Ein praktisches Fortschrittstool zeigt an, wie vollständig die Inhalte für die verschiedenen Ausgabekanäle sind und wo noch Hand angelegt werden muss. Die Standard-Exportfunktion kann durch Zusatzmodule aus dem Akeneo Marketplace erweitert werden, so dass z.B. auch ein direkter Export zu Katalog- oder Layout-Software wie InDesign möglich wird. Mit der Enterprise Edition runden Profi-Funktionen wie z.B. ein erweitertes Rollen- und Rechte-Management, Workflow-Prozesse oder ein Asset Manager für Bilder und Dokumente das Angebot ab.

Akeneo setzt auf Symfony als Plattform, was es zu einem guten Kandidaten für eine Integration macht, denn viele moderne Onlineanwendungen nutzen Symfony als Basis, so z.B. auch silver.eShop und das integrierte CMS eZ Platform.

Wie funktioniert die Anbindung von Akeneo an einen Onlineshop und Dynamics NAV?

silver.solutions ist spezialisiert auf die Integration von ERP-System und Shop. Seit mehr als 10 Jahren verbindet der web.connector die ERP-Systeme Microsoft Dynamics NAV, Dynamics AX und SAP zuverlässig mit dem Onlineshop silver.eShop und mit weiteren wichtigen Systemen wie z.B. PIMs, CRMs oder Procurement-Lösungen. Als Praxistest hat silver.solutions Akeneo an Microsoft Dynamics NAV angebunden. Hierfür wurde der Einsatzbereich des web.connectors so erweitert, dass jetzt Daten zwischen ERP, PIM und Onlineshop automatisiert ausgetauscht werden. Eine Anbindung an Microsoft Dynamics AX und SAP ist ebenfalls möglich.

Im ersten Schritt der PIM-Anbindung müssen die grundlegenden Produktdaten wie z.B. Produktbezeichnung und Artikelnummer aus dem ERP ins PIM übertragen werden. Im vorliegenden Fall werden in NAV neu angelegte oder aktivierte Produkte automatisch an das PIM übertragen. Im PIM sind diese Produkte in einem speziellen Katalog hinterlegt, so dass sie schnell auffindbar sind. Nach der Anreicherung mit weiteren Daten und Assets im PIM werden die Produkte freigegeben und sind im Onlineshop sichtbar.

 

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Auch der nächste Schritt erfolgt automatisiert. Über den web.connector erfolgt ein direkter Datenaustausch in Echtzeit zwischen PIM und Onlineshop. Sobald im PIM ein Datensatz verändert wird, ändern sich die Daten auch im Webshop. Das erhöht die Datenqualität und vereinfacht den Prozess. Für Print Kataloge und Werbemittel kann parallel wie gewohnt ein Export angestoßen werden.

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Beim Einsatz von silver.eShop als e-Commerce Lösung tauschen nicht nur PIM und Shop Daten aus. Auch NAV und Onlineshop stehen an den notwendigen Stellen in Verbindung und tauschen Daten zu Verfügbarkeiten und individuellen Preise aus.

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Mittels der geeigneten Schnittstelle und dem passenden Shopsystem sind über ein PIM auch noch weitere Funktionen realisierbar, die besonders für Großhändler und Einkaufsgemeinschaften interessant sind. Das PIM kann z.B. nicht nur Produkte aus dem hauseigenen ERP beziehen, sondern zusätzlich können auch Kataloge von Lieferanten eingebunden werden. Neben dem eigenen Sortiment wird es so möglich, auch die Produkte verschiedener Händler über den eigenen Shop als Bestellprodukte anzubieten.

Tipp: Ihr Rezept für zukunftsfähige Produktdaten

  • Prüfen Sie, welche Produktdaten Sie heute bereits veröffentlichen.
  • Definieren, wo Sie Ihre Produktdaten künftig einsetzen werden.
  • Finden Sie heraus, in welchen Systemen und Abteilungen bisher Produkt- und Katalogdaten erstellt und bearbeitet werden.
  • Machen Sie einen Plan, wer künftig die Zusammenführung der Daten verantwortet.
  • Evaluieren Sie potentielle PIM-Systeme.
  • Entscheiden Sie mit Blick auf zukünftiges Wachstum.

Sie sind auf der Suche nach einer zukunftsfähigen e-Commerce-Lösung und möchten Ihr Unternehmen fit machen für die Industrie 4.0? Ania Hentz steht Ihnen mit Ihrer Erfahrung aus über 15 Jahren e-Business Consulting gerne zur Verfügung.

Ania Hentz, Geschäftsführerin silver.solutions GmbH Ania Hentz
GeschäftsführerinFon: +49 (0)30.65.48.19.90
Fax: +49 (0)30.65.48.19.99
Mail: contact@silversolutions.de

In eigener Sache: Top Noten für silver.solutions im Market Performance Wheel der Group of Analysts

16 Sep

mpw signet silver.solutions silver.eShop

Das Beratungsunternehmen The Group of Analysts (TGOA) hat sich auf die Analyse von Herstellern und Integratoren im IT-Bereich spezialisiert. Im sogenannten Market Performance Wheel untersucht TGOA die Performance von Unternehmen anhand von vier Kernbereichen: Ability to execute, Marktdurchdringung, Zukunftsfähigkeit und Technologie. Die einzelnen Bereiche sind nochmals unterteilt in jeweils vier Unterkategorien. Die Resultate des Market Performance Wheels bieten somit Transparenz und Orientierung bei der Suche nach der passenden Lösung. Als einer der ersten Hersteller im e-Commerce Segment hat sich silver.solutions mit seiner e-Commerce Lösung silver.eShop den Fragen von The Group of Analysts (TGOA) zu 400 Einzelkriterien gestellt. 

Bei silver.eShop handelt es sich um e-Commerce Lösung mit enger Anbindung an das ERP-System des Kunden. Der Funktionsumfang des Shopsoftware orientiert sich stark an die Bedürfnissen mittelständischer Hersteller, die den Hauptteil ihrer Umsätze im B2B Commerce erwirtschaften. TGOA bescheinigt der von silver.solutions entwickelten Shoplösung silver.eShop beste Noten in den Techologie-Segmenten „Lösungsansatz & Integration“, „Grundsätzliche Systemfunktionen“ und „B2B Funktionsbestandteile“. Dies unterstreicht die Technikkompetenz des Unternehmens und spiegelt den Fokus der Lösung auf die Anforderungen im B2B-Bereich wieder.

Market Performance Wheel silver.solutions | silver.eShop 2016

Market Performance Wheel silver.solutions | silver.eShop 2016

Im Segment der Markdurchdringung fallen die geringen Werte im Bereich „Lizenzumsatzbasis“ ins Auge. Diese machen jedoch deutlich, dass silver.solutions sich mit seinem Angebot vor allem an den Mittelstand richtet und hier ein für die Zielgruppe sehr attraktives Lizenzmodell offeriert. Gute Werte in Sachen „Kundenreferenzen“ und „Installationsbasis“ belegen, dass silver.eShop in seinem Segment namhafte Unternehmen überzeugt.

Auch in Sachen Professionalität überzeugte silver.solutions die Analysten. In den Bereichen Produktqualität, Software-Deployment und Support/Schulungen/Doku vergibt TGOA Bestwerte.

Wer mehr über das Market Performance Wheel erfahren möchte, kann sich auf der Website der TGOA informieren. Im Anbieterverzeichnis sind die bereits bewerteten Anbieter erkennbar am Symbol. Kunden können die für Sie interessanten Dienstleister wählen und die ausführlichen MPW-Daten kostenlos anfordern.

Das vollständige Market Performance Wheel für silver.solutions können Sie auch direkt anfordern unter sales@silversolutions.de.

B2B Best Practice: Unternehmensprozesse abbilden mit dem Kundencenter

5 Jul

Abstract for our English speaking visitors: To best serve your B2B customers a simple web-shop is not enough. The key to success is self-service. With self-service functions such as order approvals, credit limits, organisational roles & rights and automatic user registration you are helping your customers to perform their jobs more easily and more efficiently. And if you make their jobs easier they will be back to do business with you again. Our e-commerce solutions silver.eShop comes with an add-on called „Customer Center“ that does exactly that: it adds much requested self-service functions and raises the B2B performance of the shop.

Sobald eine Firma eine gewisse Größe erreicht hat, sind B2B Einkäufer in ihrem Unternehmen in Prozesse und Strukturen eingebunden und können nicht einfach mal so etwas online bestellen. Verschiedene Abteilungen benötigen unterschiedliche Materialien und Funktionen. Der Servicetechniker kauft gar nichts, er braucht nur die aktuellsten Datenblätter. Vorgesetzte sind für Freigaben und Budgets zuständig und am Ende hat das Controlling die Zahlen im Blick. Möchte ein Hersteller einen erfolgreichen B2B Shop anbieten, so sollte seine Shopsoftware diese Rahmenbedingungen auch abbilden können.

Selbst ist der Kunde: Automatische Freischaltung und übersichtliche Verwaltung

Für genau solche Fällte gibt es zur Shoplösung silver.eShop ein Zusatzmodul namens „Kundencenter“, welches mittels Rollen & Rechten sowie Freigabeworkflows die Unternehmensprozesse individuell abbilden kann. Das Kundencenter vereinfacht für den Shop-Betreiber die Arbeit, da die Kunden Ihre Daten und Mitarbeiter online selbst pflegen können und diese direkt mit dem ERP ausgetauscht werden.

silver.eShop - DLRG Benutzerverwaltung

Beispiel einer Benutzerverwaltung mit unterschiedlichen Rechten und Limits

Ist das Kundencenter einmal im Shop aktiviert, kann im ERP-System definiert werden, ob ein Kunde das Kundencenter verwenden darf oder nicht. Die Freischaltung kann dann ganz automatisch mit der Kundennummer, einer Rechnungsnummer sowie der E-Mail-Adresse erfolgen. Der Shop prüft anhand einer Anfrage an das ERP-System, ob dieser Kunde das Kundencenter nutzen darf. Ist dies der Fall, so wird im Shop das Unternehmen sowie ein Hauptkontakt angelegt, der zukünftig die Verwaltung der Shopzugänge für sein Unternehmen übernehmen kann. Unter „Mein Konto“ stehen dem Hauptnutzer im Bereich „Kundencenter“ dann die Funktionen „Bestellungen freigeben“ und „Benutzerverwaltung“ zur Verfügung.

silver.eShop - Kundencenter für Hauptkontakt

Kundencenter für Hauptkontakt im Service-Menü

In der Benutzerverwaltung kann der Hauptkontakt:

  • Neue Nutzer anlegen
  • Nutzer aktivieren oder deaktivieren
  • Namen oder Emailadressen ändern
  • Das Budget festlegen
  • Die Rechte und Rollen des Nutzers anpassen

Sollten im ERP-System bereits weitere Mitarbeiter des Kunden bekannt sein, so können diese direkt als Shopnutzer angelegt werden.

Alles im Griff: Budgetverwaltung und Workflows

Ein Hauptkontakt kann für jeden Mitarbeiter individuelle Budgetgrenzen festlegen. Im Standard kann eine maximale Bestellmenge sowie ein Auftragsvolumen je Auftrag definiert werden. Überschreitet ein Mitarbeiter bei einer Bestellung sein Budget, so wird er darüber informiert und sein Auftrag mit allen Angaben zunächst zur Freigabe an einen oder mehrere Personen gesendet.

silver.eShop - Freigabe Bestellungen

Beispiel einer Bestellung, die beim Vorgesetzten auf Freigabe wartet

Der Hauptkontakt kann einen oder mehrere Personen dafür festlegen. Ist keine Person für die Auftragsfreigabe definiert, so erhält der Hauptkontakt die Bestellung zur Freigabe. So kann im Urlaubsfall sichergestellt werden, dass ggf. ein Vertreter eine Bestellung freigibt.

Eine Bestellung, die freigegeben wird, enthält alle nötigen Angaben wie z.B. Lieferadressen, Zahlungs- und Lieferarten sowie Kommentare zum Auftrag. Dies spart Zeit und vermeidet fehlerhafte Aufträge. Bei Bedarf kann die freigebende Person Aufträge auch ändern. Wird ein Auftrag gesendet, so wird der Besteller darüber per Email informiert.

Ein Mitarbeiter kann jederzeit sehen, welche Bestellungen noch offen sind und welchen Status diese haben. Ferner wird die Kommunikation, die der Besteller während des Freigabeprozesses mit dem Verantwortlichen führt, übersichtlich dokumentiert. Wird eine Bestellung nicht freigegeben, so erhält der Besteller eine E-Mail. Er kann den Auftrag mit einem Kommentar und ggf. angepasster Stückzahl oder Gesamtsumme wieder an den Verantwortlichen zur erneuten Prüfung zurücksenden.

Fazit: Für jeden Kunden die passende Funktion

Bieten Sie Ihren Kunden nützliche Self-Service Funktionen, die entscheidende Abteilungen wie den Einkauf oder den Kundenservice gezielt unterstützen. Durch die Einhaltung der inviduellen Bestellprozesse geben Sie ihren Kunden die notwendige Sicherheit, dass keine unerlaubten Bestellungen getätigt werden können, bieten Anreize für höhere Bestellvolumen durch kundeninterne Bündelung von Bestellungen und verringern die Fehler- und Retourenquoten. Sie punkten durch außergewöhnlich guten Service, erhöhen die Kundenbindung und entlasten Ihren eigenen Innendienst. Zusätzlich erhöht sich die Datenqualität im ERP, da die Kunden ihre eigenen Kontaktdaten am besten kennen und über den Shop direkt ins ERP übergeben.

Viele große Unternehmen, die einen strategischen Lieferanten suchen, fordern Freigabeprozesse und eine Budgetverwaltung. silver.eShop ermöglicht auch die direkte Einbindung des ERP-Systems des Kunden für einen vollautomatischen Auftragsprozess. Sprechen Sie uns gerne darauf an!

Three Questions for … // Impressions from the eCommerce Berlin Expo

24 Mai
e-Commerce Berlin Expo, photo: sekcjaspecjalna.pl

e-Commerce Berlin Expo, photo copyright: sekcjaspecjalna.pl

As a Berlin based company specialised in e-commerce software and projects we are keeping a close eye on e-commerce events in our own hometown. Back in April two of our colleagues have paid a visit to a relatively new event called „e-Commerce Berlin Expo“. This Expo is part of a network of events hosted in capital cities of Central and Eastern Europe. According to their website the organizers are hoping to provide a platform for networking and for sharing knowledge and business opportunities. We asked Lucas Dima, new member of our silver.eShop development team, and Frank Dege, CTO, for their impressions of the event.

In your opinion, what was the main focus of the Expo? Was it all about web shops or did it cover a broader spectrum?

Lucas: I got the impression that is was mostly companies from Eastern Europe presenting their software and services to either shop vendors and/or shop owners. The event was relatively small but the exhibitors covered a broad range of topics from server solutions over e-mail and payment solutions up to content services for shop owners, for example content creation, translations or product photography.

Frank: Yes, I second Lucas‘ impression. It was a platform for Eastern European companies to introduce their products and services to the German audience. I discovered a few interesting companies that I hadn’t heard of before, for example the company Marketizator. Marketizator is offering A/B testing, surveys and personalisation with the aim to increase conversions and this for a very competitive price. It sounded like an interesting option for shop owners to get a foot into this whole topic.

Did you attend any talks? What were the most interesting topics for you?

Lucas: There were three auditoriums with a variety of companies and speakers covering all kinds of e-commerce topics. I watched a few interesting product presentations and discovered a couple of new to me e-commerce companies. We had some interesting conversations with service providers, for example with MonkeyData, who are specialising in analytics of e-commerce data in the cloud. That sounded quite interesting and promising to me. Also the presention of OroCommerce was quite interesting because it shone a light on the general requirements for B2B Commerce.

Frank: For me the talk from Yoav Kutner, founder and CEO of OroCommerce was the most interesting. With OroCommerce the former founders of Magento eCommerce are working on delivering a B2B eCommerce platform. On the podium Kutner emphasized how B2B commerce is NOT B2C commerce and how using a B2C shop software to deliver a B2B shopping experience will most likely result in headaches on all sides. He specifically went into detail about the complex pricing logic for B2B customers (which we talked about extensively on the blog back in January / DE) where B2C shops fail on a regular basis. Other B2B requirements include catalogue segmentation or individual products, corporate accounts or sales staff functions. For me this was interesting because all the features that were mentioned – and where OroCommerce is still in the development stages – have been standard with our e-commerce solutions silver.eShop pretty much from day one and are used by many, many customers.

Another interesting talk came from the Otto Group, one of Germany’s leading e-Commerce players. They could not emphasize enough how important relevant and unique content is today to sell products. To actually make the most of the content you’ve so painstakingly created you need a powerful but flexible content storage. It really does not give you any advantage if all your product information is held in one big media container. To distribute your product data and content you need them more structured and in smaller pieces. Which is exactly what we do with our shop, thanks to eZ Enterprise. On their blog eZ explains the benefit of having structured content in your CMS.

Would you like to attend this event again next year?

Lucas: Yeah, it was overall an interesting event and I would like to go again next year, given the chance. I could also imagine for silver.solutions to submit a proposal for a talk for next year’s eCommerce Berlin Expo.

Frank: Even with our busy schedules this was a day well spent. So yes, I think we will keep an eye out for next year’s eCommerce Berlin Expo and see if we can drop in again.

Thank you both for finding the time and answering my questions.

Individuelle Preise im B2B eCommerce – eine Hürde für viele Shopsysteme

29 Jan

Gerade eben konnte man im e-Commerce-Magazin lesen, dass die im B2B-Commerce üblichen kundenindividuellen Preise Shopsysteme vor große Herausforderungen stellen. Der Artikel skizziert kurz und knapp, wo die Schwierigkeiten liegen. Das Fazit fällt ernüchternd aus. Dem Autoren des Artikels zufolge scheidet eine Echtzeitberechnung kundenindividueller Preise aus Performance-Gründen aus. Und ein 1:1 Nachbau der ERP-Preislogik ist laut eines zitierten OXID Experten viel zu aufwändig und fehleranfällig.

Ist es wirklich nicht möglich, kundenindividuelle Preise in Echtzeit mit hoher Performanz im Onlineshop zu nutzen?

Nach mehr als 150 B2B eCommerce Projekten haben wir eine klare Antwort auf diese Frage: Ja es ist möglich und es ist auch zwingend notwendig.

Händler erwarten, dass sie auch im Onlinshop zu ihren individuellen Preisen und Bestellkonditionen bestellen können. Ohne wenn und aber.

Der Analyse des eingangs zitierten Artikels in Sachen Nachbau der Preislogik im Shop können wir jedoch nur zustimmen. Dieses Vorgehen ist aufwendig und riskant! Viele ERP Experten stehen bereits bei der Implementierung von Preislogiken im ERP vor großen Herausforderungen. Es ist schier unmöglich, komplexe, mehrdimensionale Preiskonditionen in einem Onlineshop nachzubilden. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Bei sehr einfachen Konditionen und Preisvarianten kann die gesamte Preisfindung unter Umständen unkompliziert im Onlineshop abgebildet werben. Unserer Erfahrung nach ist dies jedoch in der Mehrzahl der B2B Projekte nicht möglich.

Was ist also die Alternative? Die Alternative dazu ist es, dass der Shop die Logik des ERP Systems nutzt und die Preise dort berechnen lässt. Aber auch hier steckt der Teufel im Detail.

Preise für einen Stand-Alone Onlineshop im ERP berechnen – das wird schwierig

Viele am Markt bekannte eCommerce Lösungen und Onlineshop Systeme haben in der Regel erhebliche Probleme damit, die Businesslogik eines ERP-Systems zu nutzen. Dies ist verständlich, wurden sie doch als eCommerce Stand-Alone-Lösung entwickelt, welche vom Produktkatalog, der Artikelverwaltung bis hin zu Preisberechung und Versand-Tracking alles unter einem Dach abwickelt. Die Idee dahinter: der Kunde bekommt Shop und ein kleines ERP aus einer Hand. Für Kunden, die ein reines Online-Geschäft betreiben, ist dies eine ideale Lösung.

Für B2B Anbieter mit einer breiten Produktpalette, verschiedenen Vertriebskanälen und besonderen Konditionen für diverse Händlergruppen ist eine ERP-Anbindung an vielen Stellen unerlässlich. Dabei gerät die Anbindung eines solchen Shopsystems an ein ERP leider regelmäßig zum Albtraum:

  • Es kann zu langen Ladezeiten bei der Preisberechnung kommen.
  • Shoppreise weichen von den im ERP berechneten Preisen ab.
  • Der Versuch, individuelle Preise zu cachen, endet im „big data“ Desaster.
  • Preise werden teilweise per Ajax nachgeladen und belasten das ERP mehr als gedacht.
  • Das ERP-System wird unnötig belastet.
  • Ist das ERP nicht verfügbar, kann der Kunde oftmals nicht bestellen.

Wie kommen Preise zuverlässig und performant vom ERP zum Shop?

silver.solutions hat bei der Entwicklung des silver.e-shop konsequent den Ansatz „ERP first“ verfolgt. Der Shop wurde von vornherein für die Anbindung an ERP-Systeme entwickelt, ist jedoch nicht einfach ein Add-On oder ein Zusatzmodel zum ERP. silver.e-shop ist auch für sich allein genommen ein vollwertiges Shop-System, das bei Bedarf komplett eigenständig funktioniert. Ganz gezielt wird dort wo es sinnvoll und zwingend ist die Businesslogik des ERP genutzt, und an vielen anderen Stellen eben nicht.

Die Belastung des ERP wird durch ein optimiertes Zugriffskonzept stark reduziert. So wird beispielsweise bei einer Preisanfrage mit vielen Positionen nur eine einzige Anfrage ans ERP übermittelt anstatt vieler verschiedener Anfragen. Ganz generell werden Anfragen ans ERP nur dann gestellt, wenn es wirklich erforderlich ist.

Speziell entwickelte Module wie der Chained Price Provider, das ERP Message Modul, der Debitor Vorlagen Service oder optimierte Caching Verfahren sorgen für eine möglichst reibungslose und effiziente Kommunikation zwischen Onlineshop und ERP.

Und was ist, wenn das ERP einmal nicht erreichbar ist? Fallbackverfahren sorgen dafür, dass in diesem Fall der Shopbetrieb weiter geht und keine Bestellungen und Kunden verloren gehen.

Augen auf bei der Wahl des Shopsystems

Unterschiedliche Bedürfnisse erfordern unterschiedliche Lösungen. Bei der Wahl der geeigneten eCommerce-Lösung muss ganz genau geschaut werden, welche Prozesse müssen unterstützt werden und wie komplex sind die bereits im ERP implementierten Abläufe und Logiken. Für einige Kunden wird sich dabei herausstellen, dass einer der vielen am Markt etablierten Stand-Alone-Shops die passende Wahl ist. Besonders für B2B-Anbieter stellen sich jedoch oftmals Fragen, die mit einem Shop von der Stange so nicht einfach zu lösen sind. Hier kommen dann eCommerce Lösungen wie silver.e-shop ins Spiel. Eine intelligente Verknüpfung von ERP und Shop spart Kosten und vereinfacht die Arbeit für alle Beteiligten.