Interview: THE GROUP OF ANALYSTS in conversation with Ania Hentz

24 Mrz

B2B eCommerce is on a growth trajectory. Strong driving forces include above all the expansion of digital processes, but also rising customer expectations and competitive pressure. Constantly-evolving technologies are opening up new possibilities and generating innovative ideas. And personalisation will play an important role here.

Temel Kahyaoglu, Chief Analyst THE GROUP OF ANALYSTS, talks with Ania Hentz, CEO silver.solutions on, what makes B2B eCommerce special

Read the full interview at thegroupofanalysts.com

 

OroCommerce – Ein neuer Player im B2B eCommerce

17 Mrz

shopping with smart phone and credit card

Im Herbst 2015 hat mit OroCommerce ein neuer Player die Bühne betreten, der sich auf die Fahnen geschrieben hat, den Markt für B2B e-Commerce zu revolutionieren. Die Köpfe hinter OroCommerce sind die ehemaligen Magento-Gründer Yoav Kutner und Roy Rubin. Nach ihrer Erfahrung aus dem Magento-Projekt sowie aus den ersten Oro-Projekten OroCRM und OroPlatform sahen sie einen dringenden Bedarf an einer flexiblen, niedrigpreisigen B2B e-Commerce Plattform für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Das Unternehmen stellt heraus, das OroCommerce die einzige e-Commerce Plattform ist, die von Anfang an nur für B2B entwickelt wurde. Seit Januar 2017 ist nun die Version 1.0 von OroCommerce verfügbar und wir haben sie schon mal einem ersten Test unterzogen. Ania Hentz und Frank Dege stehen Rede und Antwort und berichten von Ihren ersten Eindrücken zur neuen e-Commerce Lösung.

Frau Hentz, was war Ihr erster Eindruck beim Test des OroCommerce Demoshops?

Ania Hentz: silver.solutions bietet mit silver.eShop bereits seit mehr als 13 Jahren eine eCommerce Plattform, die von Anfang an für B2B entwickelt wurde und die bei zahlreichen namhaften Kunden erfolgreich im Einsatz ist. Daher sind wir natürlich besonders neugierig auf OroCommerce, die ebenfalls von sich sagen, eine reine B2B Shoplösung zu sein.

Tatsächlich wird bereits beim ersten Blick klar, dass es sich um einen B2B-Shop handelt, mit den für dieses Segment gängigsten Funktionen. Angebote anfordern und verwalten ist ebenso möglich wie Freigabeprozesse im Unternehmen abzubilden oder eine Bestellung über das Quickorder-Formular oder aus einem gespeicherten Warenkorb heraus. Etwas überrascht hat mich das spezielle Nutzerkonzept. Auf den ersten Blick gibt es keinen als solchen gekennzeichneten Warenkorb. Artikel werden zunächst auf eine Einkaufsliste gesetzt und von dort aus kann dann entschieden werden, ob ein Angebot beim Verkäufer angefordert wird oder ob die Liste direkt als Bestellung raus geht. Das scheint schon etwas speziell.

Herr Dege, worauf haben Sie als erstes geschaut?

Frank Dege: Als Spezialist für die Einbindung von e-Commerce in bestehende Businesssysteme und Geschäftsprozesse habe ich mir zunächst einmal die Möglichkeiten für eine Anbindung von OroCommerce an ein bestehendes ERP-System angeschaut. Mein erster Eindruck ist, dass es sich bei OroCommerce  um ein Standalone-System handelt, das keine enge Anbindung an eines der vielen ERP-Systeme am Markt vorsieht. Ein Web-Service-Interface zu OroCommerce ermöglicht es ERP-Systemen, Bestellungen im Shop abzuholen und weiterzuverarbeiten. Allerdings basiert OroCommerce auf der Oro Business Platform, auf deren Grundlage mittlerweile bereits das PIM akeneo und ein Open Source ERP namens Marello verfügbar sind. Eventuell sind hier weiterreichende Interaktionen möglich.

Welche Funktionen empfanden Sie als besonders praktisch und hilfreich?

Ania Hentz: Als Nutzer war ich positiv überrascht von den Layout-Optionen, die man selbst wählen kann. Diese verändern nicht einfach nur das Aussehen, sondern die Informationen werden dann auch inhaltlich unterschiedlich aufbereitet. Ebenfalls bereits vorhanden sind Kundengruppenpreise, mehrere Währungen und verschiedene Preise pro Produkt sowie die Integration von Lagerbeständen.

Frank Dege: Mir persönlich hat die individuelle Login-Seite für Corporate Kunden gut gefallen. Das ist technisch eine kleine Sache, holt aber den Kunden, der da gerade für sein Unternehmen einkauft, optimal ab.

Wo sehen Sie im Moment die Hauptzielgruppe von OroCommerce und wo besteht Ihrer Ansicht nach noch Nachbesserungsbedarf?

Frank Dege: Für mich ist OroCommerce ganz klar eine Lösung für Unternehmen, die eine „online first“ Strategie fahren. Ein ganz klassischer Fall wäre zum Beispiel ein Start-up mit einem vollständig neuen Geschäftsmodell. Wenn es noch kein ERP und kein PIM gibt, oder die Daten aus ERP und PIM für das Online-Geschäft nicht genutzt werden sollen, dann benötigt man auch keine weitreichenden Anbindungen und kann die Funktionen von OroCommerce voll ausnutzen und es darüber hinaus ohne Rücksicht auf Verluste an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Für Kunden, die bereits ihr gesamtes Geschäft über ein ERP abbilden, erscheint mir die Plattform nicht so geeignet, weil die Integration nicht nur hohe Aufwände erzeugt, sondern ggf. nur eingeschränkt möglich ist. Dies erfordert eher ein Produkt, das der Strategie „Integration first“ folgt wie silver.eShop.

Ania Hentz: Ja, ich stimme Frank da vollkommen zu. Für mich ergibt sich ein großer Widerspruch aus dem Anspruch, eine vollwertige, leistungsfähige B2B e-Commerce Lösung anzubieten, und gleichzeitig keinerlei Integration in die bestehenden Geschäftsprozesse vorzusehen. Weitere Baustellen wie z.B. eine noch in der Entwicklung befindliche Variantenlogik oder eine in der Community Edition fehlende SearchEngine sind gegen diesen grundsätzlichen Widerspruch eher kleine Mankos.

Vielen Dank für die ersten Eindrücke! Wir beobachten gespannt, wie es weitergeht mit dieser interessanten neuen Shoplösung.

B2B e-Commerce Plattformen im Vergleich*

Licence cost $35k-$250k $10-$25k $200k + $200k – $1M $1M +
Time to market 1-6 months 6-12 months 7-9 months 12-48 months 9-12 months
Cost of implementation $20k-$300k $50-$150k $500k-$750k $1M – $6M $1M
Available integrations N.A. Microsoft Dynamics, SAP SAP, Microsoft Dynamics SAP, Microsoft Dynamics SAP, Microsoft Dynamics
Fullscale CMS No Yes (fully integrated) Extra module WCMS Oracle WebCenter IBM Web Content Manager
Integrated search engine for CMS and e-commerce Available in Enterprise Edition Yes Available separately Available separately Available separately
Access to robust innovative community Yes Yes No No No
OroCommerce
silver.eShop - Die Lösung für integrierten B2B e-Commerce
HYBRIS
ORACLE / ATG
WEBSPHERE

Interview: Was war, was wird – B2B Commerce Trends 2017

31 Jan

110678570 violetkaipa/Shutterstock.com

Der Jahresauftakt ist stets auch die Zeit für Prognosen und Trends für das bevorstehende Jahr. Wir haben Ende des vergangenen Jahres in einer kleinen Umfrage einmal die Meinung unserer Kunden und Partner eingeholt und wollten wissen, was so ganz praktisch die Themen sind, die sie mit ihren Onlineshops und e-Commerce Aktivitäten 2017 angehen werden.

Die Ergebnisse unserer Umfrage decken sich durchaus mit den Trends, die auch andere für B2B e-Commerce 2017 ausgemacht haben. Neben Marketing Automation, Internationalisierung und Content Driven e-Commerce wird das Thema Personalisierung  2017 weiterhin im Fokus stehen. Im Hintergrund sind technisch komplexe Themen wie Machine Learning zur Auswertung großer Datenmengen und künstliche Intelligenz z.B. im Zusammenhang mit Service-Chats ein spannendes Feld, auf dem sich 2017 sicherlich einiges tun wird.

Wir haben uns im Haus einmal umgehört, was die einzelnen Abteilungen in ihren Bereichen als die Trendthemen sehen.

Frau Hentz, als CEO, Kundenberaterin und Projektmanagerin haben tagtäglich sowohl mit langjährigen Bestandskunden als auch mit Neukunden zu tun und beraten diese hinsichtlich der Umsetzung der e-Commerce Strategie. Was sind für Sie die wichtigsten Themen, die uns 2017 beschäftigen werden?

Ania Hentz (CEO): Für 2017 sehe ich personalisierte Kundenberatung in Onlineshops als ein sehr wichtiges Thema. Mit relativ einfachen Mitteln lassen sich z.B. spezielle Einstiegsseiten oder Service- und Angebotsbereiche wie „Mein Sortiment“ für den Kunden realisieren. Im fortgeschrittenen Segment sorgen spezielle Tools für eine regelbasierte und algorithmusgesteuerte Personalisierung (Predicitve Analytics). Auch im Newsletter Marketing wird noch stärker personalisiert – für B2B Kunden auf Basis von ERP- und CRM-Daten kombiniert mit Daten zum Kundenverhalten im Shop.

Ein Trend im B2B Commerce ist der Wunsch zu einem direkten Kundenkontakt vom B2B Händler oder Hersteller zum Endkunden. Hier sind intelligente Geschäftsmodelle gefragt, die Partner und Distributoren mit einbeziehen. Wir sehen eine Entwicklung weg von der Trennung von B2B- und B2C-Märkten hin zu dem was seit einiger Zeit unter dem Begriff B2One zusammengefasst wird. B2One steht für eine 1:1 Beziehung zwischen Herstellern und Kunden. Mit dem direkten Kundenfeedback können Großhändler und Hersteller besser auf die Kundenbedürfnisse reagieren. Der Shop der Zukunft erkennt den Kunden automatisch und spricht ihn gezielt in seiner Rolle als B2C oder B2B Kunde an.

Damit einhergehend nehmen die Themen Partnershops und Shop-in-Shop an Bedeutung zu: Ein B2B Betreiber stellt die technische Plattform als Marktplatz zur Verfügung, auf dem dann seine Händler, aber eben durchaus auch Mitbewerber aus der eigenen Branche ihre Produkte anbieten.

Und zu guter letzt geht es noch mehr als in den vergangenen Jahren darum, die bestehenden Modelle und Angebote permanent weiterzuentwickeln. Es muss fortwährend analysiert, optimiert und erweitert werden, um am Puls der Zeit zu bleiben.

Herr Dege, aus Sicht des CTO und Softwarearchitekten, welchen B2B Trends sehen sie in diesem Jahr mit Spannung entgegen?

Frank Dege (CTO): 2017 wird insofern spannend für uns, weil wir mit unserer modernen technischen Plattform nun sehr gut neue Technologien integrieren können, was früher recht aufwändig war.

Besonderes spannend aus technischer Sicht sind Technologien wie progressive Web-Apps oder Single Page Applications. Auch wenn diese in 2017 noch keinen umfangreichen Einzug im Bereich e-Commerce halten werden: auf spezielle Use Cases ausgerichtete und nutzerfreundliche Anwendungen lassen sich damit sehr gut entwickeln, z.B. eine sehr schnelle und kompakte mobile Bestellanwendung mit direkter Scan-Funktion.

Im Bereich der neuen Technologie möchte ich besonders vue.js, einen sehr aktiven neuen Player auf dem Markt  der JavaScript Frameworks, hervorheben. Ich sehe hier eine sehr ernstzunehmende Konkurrenz für Google und Facebook, die mit ihren eigenen Frameworks Angular und React bisher den Markt dominiert haben.

Damit einhergehend sehen wir den Trend zu so genannten „headless“ Systemen. Dies sind Systeme wie CMS oder Shops, die sich vollständig über z.B. REST APIs bedienen lassen. Das Konzept des „Headless CMS“ gibt es ja schon länger, künftig erwarte ich dies auch im Bereich eCommerce: Headless e-Commerce. Hier können wir dann einen der Vorteile von silver.eShop endlich voll ausspielen, denn eZ Platform als headless CMS ist ja integraler Bestandteil des Shops.

Jetzt fragen Sie sich sicherlich, ob diese technischen „Spielereien“, für die wir Informatiker uns begeistern können, auch in der B2B Welt sichtbar werden: Auf jeden Fall, denn sie werden den Benutzerkomfort stark verbessern und speziell im B2B Bereich Bestellungen vereinfach und beschleunigen.

Frau Schulz, Sie sind als Sales Managerin viel in den sozialen Netzwerken unterwegs und haben das Ohr an der Basis. Was sind Ihrer Meinung nach die Trendthemen, die für den B2B e-Commerce 2017 maßgeblich sein werden?

Claudia Schulz (Sales Managerin): In den Netzwerken und auch in den Newslettern wird besonders zu Beginn des Jahres viel über Trends im e-Commerce gesprochen. Hier geht es sehr häufig um B2C e-Commerce, allerdings sind viele der Themen auch für B2B relevant, wenn auch die Anforderungen im B2B etwas anders gelagert sind. Eines der häufigsten Schlagwörter ist das Thema Personalisierung bzw. personalisierte Einkaufserlebnisse. Dem Kunden sollen individuelle Inhalte angezeigt werden, basierend auf seinem Einkaufsverhalten und auf dem Einkaufsverhalten von Konsumenten mit ähnlichen Interessen. Aus dem privaten Bereich kennt man das, wenn einem Vorschläge angezeigt werden „Kunden die dieses Produkt kauften, interessierten sich auch für…“ oder auch „Wird oft zusammen gekauft mit…“. Auch im B2B sind diese Vorschlage durchaus sinnvoll. So können beispielsweise einem Kunden, der einen Scheinwerfer gekauft hat, die passenden Leuchtkörper dazu direkt mit angezeigt werden. Der Onlineshop übernimmt damit die Rolle des Außendienstlers oder Fachberaters, der eine umfassende Beratung zum Sortiment bieten kann. Mit der stetigen Weiterentwicklung von Technologien wie künstlicher Intelligenz und Machine Learning und der stärkeren Vernetzung der Verkaufschannels werden künftig individuelle Inhalte und Angebote immer treffsicherer und darüber hinaus auch noch automatisiert möglich. Bereits heute können virtuelle Assistenten wie Googles Alexa oder Apples Siri auf Zuruf Bestellungen tätigen und Vorschläge zum nächsten Onlineeinkauf unterbreiten. Das wird sicher noch spannend werden, gerade auch im B2B Bereich, wo eine durchgehende Digitalisierung aller Prozesse einen 360 Grad Blick auf die Kunden ermöglicht.

Ein etwas weniger futuristisches aber praktisch sehr wichtiges Thema ist der unaufhaltbare Trend zu immer mehr mobilen Geräten und der damit verbundenen Notwendigkeit, auch im B2B e-Commerce auf Mobile First zu setzen. Denn das Ziel sollte sein, sogar von der Baustelle aus über das Smartphone die fehlenden Bauteile schnell und bequem im Onlineshop nachbestellen zu können. Und wo man gerade auf der Baustelle ist, sollte die Plattform des Herstellers oder Großhändlers auch gleich die Explosionszeichnungen zu einem wichtigen Bauteil bereithalten und Zugriff auf Service- oder Wartungsverträge ermöglichen. Es geht hier um das Zusammenwachsen von Commerce, Technologie und Inhalten auf einer großen Plattform. Zukünftig werden meiner Meinung nach Onlineshops nicht mehr allein für sich stehen, sondern sollen intelligent mit der Website verknüpft sein und selbstverständlich in die bestehenden Business Prozesse integriert sein. Schlagwörter sind hier unter anderem Rollen- und Rechte-Verteilung, abgestimmte Workflow-Prozesse, Anbindung an OCI-Schnittstellen für das E-Procurement, etc.

Vielen Dank für den Ausblick auf die B2B e-Commerce Themen des Jahres 2017.

Three Questions for … // Impressions from the eCommerce Berlin Expo

24 Mai
e-Commerce Berlin Expo, photo: sekcjaspecjalna.pl

e-Commerce Berlin Expo, photo copyright: sekcjaspecjalna.pl

As a Berlin based company specialised in e-commerce software and projects we are keeping a close eye on e-commerce events in our own hometown. Back in April two of our colleagues have paid a visit to a relatively new event called „e-Commerce Berlin Expo“. This Expo is part of a network of events hosted in capital cities of Central and Eastern Europe. According to their website the organizers are hoping to provide a platform for networking and for sharing knowledge and business opportunities. We asked Lucas Dima, new member of our silver.eShop development team, and Frank Dege, CTO, for their impressions of the event.

In your opinion, what was the main focus of the Expo? Was it all about web shops or did it cover a broader spectrum?

Lucas: I got the impression that is was mostly companies from Eastern Europe presenting their software and services to either shop vendors and/or shop owners. The event was relatively small but the exhibitors covered a broad range of topics from server solutions over e-mail and payment solutions up to content services for shop owners, for example content creation, translations or product photography.

Frank: Yes, I second Lucas‘ impression. It was a platform for Eastern European companies to introduce their products and services to the German audience. I discovered a few interesting companies that I hadn’t heard of before, for example the company Marketizator. Marketizator is offering A/B testing, surveys and personalisation with the aim to increase conversions and this for a very competitive price. It sounded like an interesting option for shop owners to get a foot into this whole topic.

Did you attend any talks? What were the most interesting topics for you?

Lucas: There were three auditoriums with a variety of companies and speakers covering all kinds of e-commerce topics. I watched a few interesting product presentations and discovered a couple of new to me e-commerce companies. We had some interesting conversations with service providers, for example with MonkeyData, who are specialising in analytics of e-commerce data in the cloud. That sounded quite interesting and promising to me. Also the presention of OroCommerce was quite interesting because it shone a light on the general requirements for B2B Commerce.

Frank: For me the talk from Yoav Kutner, founder and CEO of OroCommerce was the most interesting. With OroCommerce the former founders of Magento eCommerce are working on delivering a B2B eCommerce platform. On the podium Kutner emphasized how B2B commerce is NOT B2C commerce and how using a B2C shop software to deliver a B2B shopping experience will most likely result in headaches on all sides. He specifically went into detail about the complex pricing logic for B2B customers (which we talked about extensively on the blog back in January / DE) where B2C shops fail on a regular basis. Other B2B requirements include catalogue segmentation or individual products, corporate accounts or sales staff functions. For me this was interesting because all the features that were mentioned – and where OroCommerce is still in the development stages – have been standard with our e-commerce solutions silver.eShop pretty much from day one and are used by many, many customers.

Another interesting talk came from the Otto Group, one of Germany’s leading e-Commerce players. They could not emphasize enough how important relevant and unique content is today to sell products. To actually make the most of the content you’ve so painstakingly created you need a powerful but flexible content storage. It really does not give you any advantage if all your product information is held in one big media container. To distribute your product data and content you need them more structured and in smaller pieces. Which is exactly what we do with our shop, thanks to eZ Enterprise. On their blog eZ explains the benefit of having structured content in your CMS.

Would you like to attend this event again next year?

Lucas: Yeah, it was overall an interesting event and I would like to go again next year, given the chance. I could also imagine for silver.solutions to submit a proposal for a talk for next year’s eCommerce Berlin Expo.

Frank: Even with our busy schedules this was a day well spent. So yes, I think we will keep an eye out for next year’s eCommerce Berlin Expo and see if we can drop in again.

Thank you both for finding the time and answering my questions.

eCommerce mit eZ Publish – silver.e-shop jetzt mit Symfony und eZ Publish 5

2 Dez

Als langjähriger eZ Partner setzt silver.solutions bereits seit über 15 Jahren eZ Publish im eCommerce-Umfeld ein. Das leistungsstarke Enterprise Content Management System übernimmt in vielen Projekten nicht nur die Pflege des gesamten Internetportals sondern dient auch zur Pflege von zusätzlichem Content für die Produkte Online-Shop. In einem Interview mit eZ Systems gewähren Ania Hentz und Frank Dege einen kleinen Einblick in die Entwicklungsarbeit an der aktuellen Shopversion silver.e-shop 3.0.

→ silver.solutions Strikes Gold with silver.e-shop 3.0 on Symfony and eZ Publish 5

Beschreibe eZ Publish mit einem Wort

2 Sep

Also wenn ich eZ Publish in einen Wort beschreiben würde:

Mächtiggroßessupertollescontentmanagmentsystem

Okay, ich gebe zu, dass ich beim dem Wort etwas geschummelt habe 😉 So ein großes System wie eZ Publish lässt sich schwerlich mit einem Wort beschreiben.

eZ Systems hat Nutzern und Partnern auf der diesjährign eZ Konferenz in London die Frage gestellt: If you could describe eZ in one word what would it be? Schauen wir doch einfach mal, welche Antworten eingefangen wurden.